Kreisverband Freiburg

Unsere Kandidaten zur Landtagswahl

Als Kandidaten für die Baden-Württembergische Landtagswahl im kommenden Jahr konnten die Freien Demokraten in Freiburg zwei außergewöhnliche und weithin anerkannte Persönlichkeiten gewinnen. Mit Prof. Dr. Eicke Weber (65), dem Leiter des Freiburger Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme, stellt sich einer der weltweit bekanntesten Experten für erneuerbare Energien zur Verfügung; mit Jens-Arne Buttkereit (46) der Geschäftsführer der Schule Birklehof in Hinterzarten – einem der renommiertesten Internatsgymnasien Deutschlands. Beide Landtagskandidaten wurden am 15. Juni von der Freiburger FDP-Basis einstimmig nominiert. Unterstützt werden die beiden Kandidaten von Adrian Hurrle (28), Zahnarzt aus Freiburg und stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Liberalen.

Prof. Eicke Weber
Prof. Eicke Weber
„Die FDP ist die einzige Partei in diesem Land, der ich die Einsicht zutraue, Ökologie und Ökonomie zusammenzudenken“, so Weber, der mit dem Fraunhofer-Institut (rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Betriebshaushalt von mehr als 80 Mio. Euro) das größte Solarforschungsinstitut Europas leitet, in seiner Vorstellungsrede. „Das volkswirtschaftliche Potential der Energiewende muss endlich erkannt und gehoben werden. Als Abgeordneter der Ökohauptstadt Freiburg im Stammland der FDP will ich mich dafür einsetzen.“ Weber unterstützt mit seiner Kandidatur zugleich aktiv den Kurs des FDP-Landesvorsitzenden Michael Theurer und seines Konzepts eines „Blauen Wachstums“ und zeigt sich überzeugt: „Die FDP hat Zukunft, die richtigen Inhalte und echte Chancen – Deutschland kann auf diese Partei nicht verzichten!“

Jens-Arne Buttkereit
Jens-Arne Buttkereit
Für den Hochschwarzwald hat sich Jens-Arne Buttkereit eine konsequente Modernisierungsstrategie auf die Agenda gesetzt – sei es im Breitbandausbau, im Bildungssystem oder in der Verkehrsinfrastruktur: „Was die grün-rote Landesregierung in den vergangenen vier Jahren versäumt hat, das muss der nächste Landtag mit einer starken liberalen Stimme dringend korrigieren: Seien es die riesigen Lücken beim schnellen Internet, eine völlig verfehlte Schulstandortplanung oder die klägliche Verkehrspolitik mit ihrer konsequenten Vernachlässig der ländlichen Räume.“

Als jüngster Kandidat des Trios will Adrian Hurrle insbesondere im Bereich Bürgerrechte punkten: „Freiheitsrechte“, so Hurrle gestern in Freiburg, „sind die Grundvoraussetzung jeder zukunftsweisenden Politik. Ohne die FDP haben die Bürgerinnen und Bürger in der deutschen Politik keinen Verbündeten, wie die Debatte um die Vorratsdatenspeicherung gerade wieder eindrucksvoll gezeigt hat. Von den grün-roten Staatsfetischisten in der Stuttgarter Landesregierung war dazu erwartungsgemäß kein ernstzunehmender Widerspruch zu vernehmen.“

Die Landtagswahl findet am 16. März 2016 statt.


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